Unser kleines Drogenlexikon

Unser kleines Drogenlexikon! Wir arbeiten daran das es wieder so aussieht wie früher habt ein bisschen Gedult.

 

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Alkohol:

Gewinnung: Trinkalkohol wird durch Vergärung bzw. Destillation verschiedener Grundstoffe gewonnen. Unter anderem werden Getreide, Früchte und Zuckerrohr zu seiner Herstellung verwendet. Der Alkoholanteil der daraus entstehenden Getränke ist dabei unterschiedlich.
Wirkung: Geringe Mengen von Alkohol erzeugen eine gehobene Stimmung, gesteigerte Kontaktfreudigkeit, Verlust von Hemmungen, nachlassendes Reaktionsvermögen. Im Rausch entsteht eine läppisch-heitere oder gereizt-aggressive Stimmung.
Risiken: Es kann psychische und physische Abhängigkeit entstehen. Länger andauernder Alkoholmißbrauch hat die Schädigung innerer Organe, die Beeinträchtigung der Gehirnfunktion und des Nervensystems, Persönlichkeitsveränderungen, das Nachlassen der Konzentrations- und Gedächtnisleistung zur Folge. Im fortgeschrittenen Stadium entstehen Wahnvorstellungen und Delirien.

 

Amphetamine

Gewinnung: Amphetamine und Aufputschmittel sind ausschließlich synthetische Stoffe.
Einnahme: Sie werden geschluckt, gesnieft oder gespritzt.
Wirkung: Sie wirken aufputschend, vermindern die Ermüdbarkeit, steigern vorübergehend die Leistungsfähigkeit. Sie werden genommen, um euphorische Gefühle zu erzeugen, um gut zu funktionieren.
Risiken: Die psychische Abhängigkeit kann ein hohes Maß erreichen. Auf Dauer führen sie zu Unrast und Schlaflosigkeit, die sich zu Psychosen mit Wahnvorstellungen steigern können. Der Bezug zur Realität geht verloren. Wegen der inneren Unruhe werden oft zusätzlich Schlafmittel eingenommen.


Anorexia Nervosa (Magersucht)


Beschreibung: Im Vordergrund steht die panische Angst, dick zu werden, die sich auch bei deutlichem Untergewicht nicht verliert. Folge ist eine aktive und bewußte Nahrungsreduktion und -verweigerung, die zu einer schweren, lebensbedrohlichen Unterernährung führen kann. Viele Betroffene kontrollieren ihr Gewicht auch noch durch Erbrechen, übermäßigen Gebrauch von Abführmitteln oder Entwässerungstabletten oder durch exzessive körperliche Aktivität. Das Denken kreist dabei dauernd um Nahrung und Essensvermeidung, nicht selten treten Zwangsrituale beim Umgang mit Nahrungsmitteln und bei Mahlzeiten auf. Mit zunehmender Gewichtsabnahme verliert die Betroffene die Fähigkeit, ihren Körper und dessen Ausmaße realistisch einzuschätzen, es kommt zu einer Körperschemastörung. Trotz ihres kritischen Zustandes verleugnen oder minimalisieren die meisten Patientinnen über lange Zeit die Schwere ihrer Krankheit.
Körperliche
Folgen: Langdauernde Mangelernährung beeinträchtigt letztlich den gesamten Körper. Der körperliche Verfall kann zu lebensgefährlichen Zuständen führen, sodaß eine stationäre medizinische Behandlung notwendig ist. Auch in weniger extremem Zustand kommt es zu Elektrolytstörungen, Ausbleiben der Regelblutung, Nierenfunktionsstörungen, Absinken des Blutdrucks und des Herzschlags, ständiges Frieren, Haarausfall und zur Bildung einer flaumähnlichen Behaarung am gesamten Körper. Langfristig wird auch Hirnsubstanz abgebaut, was sich u.a. durch Konzentrationsstörungen und Beeinträchtigung der Merkfähigkeit sowie der intellektuellen Leistungsfähigkeit bemerkbar macht.
Psychosoziale
Folgen: Die permanente Beschäftigung mit Essen und Gewicht führt auf lange Sicht zu einem sozialen Rückzug, weil kaum noch Zeit für soziale Aktivitäten erübrigt wird. Durch diese Fixierung ist auch die Entwicklung der Betroffenen zu einer reifen, selbständigen, erwachsenen Persönlichkeit behindert.


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Bulimie (Eß/Brechsucht)


Beschreibung: Die Bulimie ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Episoden von Heißhungeranfällen, bei denen eine große Menge an hochkalorischen Nahrungsmitteln schnell und meist heimlich innerhalb einer kurzen Zeit verzehrt wird. Während der Heißhun-geranfälle besteht das Gefühl, die Kontrolle über das Essen zu verlieren. Anschließend wird mit selbst herbeigeführtem Erbrechen, Abführ- oder Entwässerungsmitteln, strengen Diäten oder körperlicher Betätigung versucht, eine Gewichtszunahme zu verhindern. Solche Anfälle können mehrmals pro Woche bis hin zu mehreren Attacken täglich auftreten. Gekoppelt damit ist eine ständige übertriebene Beschäftigung mit Körperform und Gewicht, das Gewicht kann dabei sehr stark schwanken, bedingt durch alternierende Heißhungerattacken und Fasten.
Körperliche
Folgen: Häufiges Erbrechen führt zu Störungen des Elektrolythaushaltes, möglich ist auch eine Beeinträchtigungen der Funktion der Herzmuskulatur. Da innere Magensäure miterbrochen wird, entstehen Entzündungen der Speiseröhre, der Magen kann erschlaffen. Es kommt zu chronischer Verstopfung, bei massiven Freßanfällen bis zum Darmverschluß. Die Regelblutung kann ausbleiben.
Psychosoziale
Folgen: Eine häufige Erscheinung ist die Einnahme von Appetitzüglern, die auch psychisch abhängig machen. Die Freßanfälle werden oft begleitet von Schuld- und Schamgefühlen bis hin zu Selbstmordgedanken. Die zwanghafte Fixierung auf das Essen führt zu einer sozialen Isolierung und kann auf lange Sicht auch eine Einengung der Persönlichkeit bewirken.


Cannabis, siehe Haschisch und Marihuana

 

Designerdrogen


Gewinnung: Designerdrogen werden in privaten Labors synthetisch hergestellt und ahmen die Wirkung verschiedener Medikamente und Drogen nach. Bei ihrer Gewinnung wird die chemische Zusammensetzung eines Ausgangsstoffes verändert bzw. ohne natürliche Grundlage eine neue Droge entworfen. Daher der Name Designerdroge. Durch die Veränderung der chemischen Formel wird versucht, das Betäubungsmittelgesetz so lange zu umgehen, bis die neue Droge für illegal erklärt wird.
Einnahme: Sie werden geschluckt, gespritzt oder geschnieft.
Wirkung: Die Wirkung ist je nach Ausgangsstoff unterschiedlich und kann dämpfend bis euphorisierend sein.
Risiken: Die seelische Abhängigkeit kann ein hohes Maß erreichen, je nach Art der Designerdroge ist eine körperliche Abhängigkeit nicht auszuschließen. Ein besonders hohes Risiko birgt die ungewisse Zusammensetzung des Stoffes. Die Rauschdauer, die Intensität des Rausches und die Nebenwirkungen der Drogen sind nur schwer einzuschätzen. Akute Vergiftungserscheinungen können die Folge sein.


Ecstasy


Gewinnung: Ecstasy bezeichnet die Substanz MDMA (3,4-Methylendioxymethylamphetamin), gehört zu den Designer-Drogen und wird vollsynthetisch im Labor fabriziert. Ursprünglich wurde es aus der Muskatnuß hergestellt.
Einnahme: Ecstasy wird in Tabletten- und Pillenform angeboten und geschluckt.
Wirkung: Ecstasy wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem, die Körpertemperatur steigt an, manchmal verbunden mit Herzrasen und Schwindel. Es erzeugt ein Gefühl allgemeinen Wohlbefindens und der Ungehemmtheit, die Konsumenten fühlen sich ungewohnt wach, angeregt, gelöst, gesprächig, den anderen nah.
Risiken: Beim Eintreten der Wirkung kommt es oft zu Übelkeit. Weitere Nebenwirkungen wie trockener Mund, Krämpfe der Kiefermuskulatur, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Angstzustände, Nervosität bis hin zu Verwirrungszuständen sind möglich. Auch psychotische und depressive Reaktionen können auftreten. Die Gefahr einer seelischen Abhängigkeit ist sehr hoch. Ein besonders hohes Risiko birgt die ungewisse Zusammensetzung des Stoffes. Die Rauschdauer, die Intensität des Rausches und die Nebenwirkungen sind nur schwer einzuschätzen.


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Haschisch und Marihuana


Gewinnung: Haschisch und Marihuana werden aus der indischen Hanfpflanze (Cannabis) gewonnen. Haschisch stellt man aus dem Harz her, Marihuana wird aus der zerkleinerten getrockneten Blättern und Blüten gewonnen.
Einnahme: Haschisch (Shit) und Marihuana (Gras) werden meist geraucht (pur oder mit Tabak gemischt), seltener Speisen beigemischt, gegessen oder in Tee aufgelöst getrunken.
Wirkung: Die Wirkung variiert von Mensch zu Mensch, von Situation zu Situation und ist von der Grundstimmung des Konsumenten abhängig. Die Palette reicht von wohligem Behagen über Verstimmung bis zu Angstzuständen. Es entsteht eine Neigung zur Innenschau, Sinneswahrnehmungen wie Farben und Töne können intensiver sein; Antriebsverlust ist ebenso möglich wie Ruhelosigkeit.
Risiken: Es kann zur psychischen Abhängigkeit kommen. Bei längerem Gebrauch erfolgt ein Nachlassen der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, verbunden mit allgemeiner Antriebslosigkeit. Depressionen und Verwirrungszustände sowie Sprach- und Verständigungsprobleme können auftreten.


Halluzinogene (LSD, Mescalin, Psilocybin, Ololiuqui, DOM, STP)


Gewinnung: LSD ist ein synthetisches Produkt. Mescalin, Psylocybin, Ololiuqui sind pflanzliche Wirkstoffe, die auch künstlich hergestellt werden. DOM oder STP ist die Synthese eines Mescalin- und Amphetaminanteils (s. S. 18).
Einnahme: Der Wirkstoff wird in Flüssigkeit gelöst und auf Trägersubstanzen wie Tabletten, Zuckerstückchen, Löschpapier, Filzstücke getropft und als "Trip" geschluckt.
Wirkung: Veränderungen in der Wahrnehmung und im Erleben, Halluzinationen, Intensivierung der Stimmungslage, Überschätzung der eigenen Fähigkeiten. Das Gefühlsspektrum reicht von farbenprächtiger Phantasiewelt bis zu Angst- und Horrorvorstellungen.
Risiken: Stimmungen und Sinnestäuschungen können so stark werden, daß es zu erhöhter, unkontrollierbarer Risikobereitschaft kommen kann. Unter Umständen können Psychosen zum Ausbruch kommen.


Heroin (Opiate)


Gewinnung: Grundlage für die Opiatherstellung (Opium, Morphium, Heroin) ist der Milchsaft, der aus der unreifen Schlafmohnkapsel gewonnen wird.
Einnahme: Heroin (das in der Drogenszene am weitesten verbreitete Opiat) wird in die Vene gespritzt, durch die Nase geschnupft oder inhaliert.
Wirkung: Opiate haben eine stark betäubende, beruhigende Wirkung. Sämtliche negativen Empfindungen, wie Schmerz, Leeregefühle, Sorgen, Unwillen, Angst werden schon kurz nach der Einnahme zugedeckt, hinzu kommt ein momentan spürbares Hochgefühl ("flash"). Das Selbstbewußtsein ist gesteigert.
Risiken: Schon ein kurzzeitiger, regelmäßiger Konsum kann körperliche und seelische Abhängigkeit erzeugen, es treten Entzugserscheinungen auf, wenn kein Stoff zugeführt wird. Akute Gefahren sind Bewußtlosigkeit (Ersticken an Erbrochenem), Atemlähmung und/oder Herzschwäche mit Todesfolge bei Überdosierung oder giftigen Beimengungen. Besondere Risiken sind Infektionen (Geschwüre, Hepatitis, AIDS) durch nicht sterile Spritzen, Leberschäden, Magen- und Darmstörungen. Weitere Gefahren sind Beschaffungskriminalität und Prostitution.


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Kokain


Gewinnung: Kokain wird aus den Blättern des in Südamerika wachsenden Kokastrauches gewonnen. Es ist als weißes Pulver auf dem Markt.
Einnahme: Kokain wird gesnieft, gespritzt, geraucht.
Wirkung: Kokain wirkt auf das zentrale Nervensystem, es betäubt die Nervenzellen, macht sie gegen Reize unempfindlich. Zunächst wirkt es aktivitätssteigernd, euphorisch und enthemmend. Ein erhöhtes Kontakt- und Redebedürfnis wird hervorgerufen. Nach dem "Hoch" folgt ein "Tief"; man ist angespannt, müde, mißmutig.
Risiken: Kokain hat ein sehr hohes psychisches Abhängigkeitspotential. Dauernde hohe Dosierungen führen zu Depressionen, Verfolgungswahn und Halluzinationen. Bei Überdosierung besteht die Gefahr einer tödlichen Atemlähmung und/oder Herzschwäche. Durch das Kokain-Schnupfen kann die Nasenscheidewand angegriffen werden. Spritzer setzen sich der Infektionsgefahr durch unsterile Spritzen aus.


Lösungsmittel


Gewinnung: Zum Schnüffeln werden chemische Lösungsmittel aus dem Industrie-, Bastel- und Haushaltsbereich wie Klebstoffe, Klebstoffverdünner, Farben und Lacke, Benzin u.a. benutzt.
Einnahme: Die giftigen Dämpfe werden inhaliert.
Wirkung: Beim Inhalieren setzt ein kurzer Rausch ein, der durch erneutes Einatmen wiederholt werden kann. Der Körper zeigt zunächst Abwehrreaktionen, wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen. Erst danach erfolgt der eigentliche Rausch mit gesteigerten Sinneswahrnehmungen und Hochstimmung.
Risiken: Regelmäßiges Schnüffeln kann zu erheblicher psychischer Abhängigkeit und schweren körperlichen und seelischen Schäden führen: Verbrennungen und Verätzungen der Atemwege, spastische Lähmungen, Organschäden, längerer Konsum führt zu Demenz (Verblödung). Bei zu hoher Dosis kann Bewußtlosigkeit und Atemlähmung mit Todesfolge auftreten


Magersucht, siehe Anorexia Nervosa

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Medikamente


Gewinnung: Medikamente werden aus synthetischen oder natürlichen Stoffen hergestellt und beeinflussen die körperliche und/oder seelische Verfassung.
Einnahme: Sie werden je nach Darreichungsform geschluckt oder injiziert.
Wirkung: Schmerzmittel lindern Schmerzen, regen an, täuschen angenehmes Körpergefühl vor. Schlaf- und Beruhigungsmittel sind angst- und spannungslösend, wirken beruhigend und dämpfend. Weckmittel, Appetitzügler, Aufputschmittel werden verschrieben, um die Aktivität zu steigern und das Wohlbefinden zu heben.
Risiken: Nach der mißbräuchlichen Einnahme von hohen Dosen kann eine Art Rauschzustand entstehen. Bei längerer Einnahme und gesteigerter Dosis tritt häufig ein Umkehreffekt ein. Der Wechsel von einem Medikament auf ein anderes ist üblich, wenn durch Gewöhnung des Körpers der gewünschte Effekt nicht mehr eintritt. Bei längerem Mißbrauch kann eine starke körperliche und seelische Abhängigkeit entstehen. Die ständige Einnahme auch von kleinen Mengen kann zu schleichender Vergiftung im Körper führen und schwere Organschäden zur Folge haben.


Nikotin


Gewinnung: Nikotin ist Bestandteil der Tabakpflanze.
Einnahme: Tabak wird geraucht, geschnupft oder gekaut.
Wirkung: Nikotin führt in kleinen Dosen zu einer Anregung der Hirntätigkeit und kann vorübergehend Müdigkeit und Unlustgefühle beseitigen. In monotonen Situationen verhindert das Rauchen einer oder einiger Zigaretten ein Absinken der Leistung. Bei höherem Zigarettenverbrauch aber tritt die gegenteilige Wirkung auf: Nerven werden verengt, und die Durchblutung aller Organe wird beeinträchtigt.
Risiken: Nikotin fördert die Verengung und Verkalkung der Blutgefäße und führt so zu Durchblutungsstörungen besonders der Herzkranzgefäße und der äußeren Gliedmaßen. Es lähmt den Selbstreinigungsmechanismus der Luftwege mit der Folge chronischer Bronchitis und Lungenemphysemen, es erhöht das Krebsrisiko.

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Opiate, siehe Heroin


Spielsucht


Beschreibung: Unkontrolliertes bis zwanghaftes, unersättliches Spielen an Glücksspielautomaten oder von anderen Glücksspielen Intensives, hochaufmerksames Spielen, das die finanziellen Möglichkeiten schließlich übersteigt.
Denken und Wahrnehmungkreisen um das Spielgerät bzw. Spielmittel Psychosoziale
Folgen: Die Zentrierung auf das Spielen führt zur Vernachlässigung und zum Desinteresse gegenüber anderen Notwendigkeiten des täglichen Lebens, es kommt zum Zerfall persönlicher Bindungen, familiären Auflösungserscheinungen und Isolation. Durch das ständige Spielen kommt es zu einem allmählichen Anhäufen von Schulden.


Thai Pillen


Gewinnung: Bei"Thai-Pillen"handelt es sich nicht wie ursprünglich angenommen um Ecstasy, sondern um Methamphetamin. Methamphetamin wirkt viel stärker und birgt daher ein sehr grosses Gefahrenpotential sowie ein sehr hohes und schnelles Abhängigkeitspotential.
Beschreibung: Das sehr starke Aufputschmittel macht euphorisch, steigert massiv die Aggressivität, führt zu überhöhtem Selbstvertrauen und erhöhter Aufmerksamkeit und gibt dem Konsumenten ein Gefühl von überschäumender Energie.
Der hohe oder regelmässige Konsum des Rauschmittels führt zu Nervosität, Reizbarkeit und Wahnvorstellungen, was eine plötzliche und unberechenbare Gewaltbereitschaft zur Folge hat.
Die Wirkung hält zwischen 8 und 24 Stunden an. Psychosoziale
Folgen: Der Konsum führt zu Appetitlosigkeit, chronischen Schlafstörungen und schlussendlich zu schweren und irreparablen psychischen Störungen und Depressionen. Gemäss den derzeitigen medizinischen Erkenntnissen kann der Konsum zu einem teilweisen oder sogar gänzlichen Verlust des Gedächtnisses führen. Die Folge davon ist die Invalidität.


XTC, siehe Ecstasy


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